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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 1.797 mal aufgerufen
 Veranstalter su. Band
Seiten 1 | 2
Kurt Schröder Offline




Beiträge: 125
Punkte: 125

26.03.2010 20:33
#16 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Oha! lieber Südstadtkneipenwirt...

ich bin in meinem Hauptberuf Kaufmann, ....mach es ganz kurz ...

Dr.Mojo hat es auf dem Kopf getroffen, ich kann mich seinen Ausführungen nur anschließen,

wenn ihr ein Event plant, dann zahlt auch faire Gagen und lasst die Musiker nicht wie Bettler rumlaufen,

um das zu verstehen..brauch ich auch nicht Kaufmann oder Kölner aus der Südstadt zu sein..

pocketstomp Offline



Beiträge: 50
Punkte: 50

27.03.2010 00:19
#17 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Zitat von Kurt Schröder
Oha! lieber Südstadtkneipenwirt...

ich bin in meinem Hauptberuf Kaufmann, ....mach es ganz kurz ...

Dr.Mojo hat es auf dem Kopf getroffen, ich kann mich seinen Ausführungen nur anschließen,

wenn ihr ein Event plant, dann zahlt auch faire Gagen und lasst die Musiker nicht wie Bettler rumlaufen,

um das zu verstehen..brauch ich auch nicht Kaufmann oder Kölner aus der Südstadt zu sein..




kaufmännisch ist das doch o.k.
wenig Kosten = hoher Profit
die schlimmen sind die, die die Preise kaputt machen.

würde niemand für lau spielen müsste er zahlen.

Oder gibst du jemandem Geld weil er dir etwas schenkt?


die Nachhaltigkeit könnte man allerdings bei dem Konzept in Frage stellen.

dr. mojo Offline




Beiträge: 1.060
Punkte: 1.068

27.03.2010 12:11
#18 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Hallo,
in einem anderen Thread ging es um die Frage, ob der Blues zu teuer ist.
Ist der Blues zu teuer?

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Das u.a. Zitat ist NICHT von mir

Zitat
...jedem veranstalter, der sich bemüht gute konzerte mit könnern auf die beine zu stellen, gönne ich wie den künstlern selber auch, das sie für ihre leistungen gebührend entlohnt werden.

...für "hobbymusiker" wie mich sehe ich ein entgeld nur im zusammenhang mit qualtität und leistung. stimmt diese, hat man die berechtigung entlohnt zu werden .

grundsätzlich bin ich aber dagegen, für eine gute leistung nur für den "wirt" und seine zahlen zu spielen.




Die Bands, die ohne Gage bei solch einem Kneipenmarathon auftreten, sollten sich ernsthaft fragen, welcher halbwegs vernünftig und wirtschaftlich denkende Veranstalter künftig bereit sein sollte, später für diese Band eine faire Gage zu zahlen, wenn diese doch offensichtlich bei anderen Gelegenheiten kostenlos auftritt.

Bei Benefizsachen ist das etwas anderes. Aber ein Kneipenmarathon ist jedenfalls für mich nicht in erster Linie eine kulturelle Veranstaltung zur Förderung der lokalen KLeinkunst.

Herzliche Mojo-Grüsse aus dem Bergischen Blues-Delta von

Dr. Mojo

http://www.drmojo.de
http://www.midnighttrain.de
http://www.akustiksession.de

realman Offline




Beiträge: 103
Punkte: 103

28.03.2010 13:05
#19 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Hallo zusammen,

da frage ich mich jetzt nach all dieser Aufregung, worum geht es denn jetzt noch.

Auch auf die Gefahr hin, ins Kreuzfeuer zu geraten, nochmal ein paar Worte.

Da macht ein Veranstalter ein Angebot, ob moralisch, juristisch einwandfrei oder aus Musikersicht bedenklich , das gilt es hier sicherlich nicht zu beurteilen, und die Bluesgemeinde stürzt sich mit einem Aufschrei auf denselbigen.

Grundsätzlich:

Angebote, wie sie auch sein mögen, kann man ablehnen oder annehmen.
Beim Fernseher gibt`s so was in Form eines Knopfes zum Abschalten.

Daraus eine solch heftige Diskussion auszulösen, dass hatte die Community zu früheren Zeiten bei diversen Themen schonmal. Das führt dazu, dass letztendlich niemand mehr Lust verspürt, sich an einer offenen, sachlichen Diskussion zu beteiligen, das hatten wir auch schon mal, einige haben daraus auch schon ihre persönliche Konsequenz gezogen.

Wie soll denn das auch gehen, wenn hier solche schon " Kommentare " geschrieben werden? Da wird weder die Mail der anderen gelesen ( gelesen schon, aber nicht verstanden bzw. man ignoriert diese )noch darauf sachlich geantwortet.

Da wird Werbung für richtige Session`s gemacht, weil die in Köln ticken ja anders usw. usw..

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

Ich bin kein Wirt und möchte auch keiner werden. Ich kenne den Veranstalter aus Köln nicht, bin ihm nie begegnet und war auch noch nie in seinem Lokal noch habe ich ein besonderes Herz für Kölner Wirte.
Ich finde alle Session`s, ob rechts - oder linksrheinisch, vollkommen o.k., da gibt`s keine einzig schlechte. Gut, bei der ein oder anderen war ich noch nicht, wird sich aber sicher noch finden.

Trotzdem:

dann, teilweise auch pauschal, zu unterstellen, Wirte machen die große Kasse und die " armen Musiker " gehen leer aus, bzw. das Profitum ( welcher Profi fördert den die kleinen ) ist in Gefahr,

Bands, die für diese Gagen spielen, sollen sich das gut überlegen, Bands, die gerade flügge werden, für die sind ja die Session`s da ( %§&$(§)/§&% ),

hallo, hallo, wo befinden wir uns denn hier. Geht hier die Welt unter oder fühlen sich da einige vielleicht unterbewertet.

Viele Sessionwirte machen in der Woche auch Session`s, damit unterhalb der Woche Leute kommen und verzehren. Das ist auch vollkommen o.k. so und bedarf auch keines weiteren Kommentars

Ich mache schon 40 Jahre Mucke, lebe immer noch, bin glücklich dabei, habe Spass daran, hält mich auch jung, auch auf die Gefahr hin, das sich so mancher Veranstalter an mir und meinem Hobby bereichert hat bzw. noch bereichern wird.

.
Da reden wir permanent von einer Community ( Gemeinschaft, in der auch Veranstalter vertreten sind !) und von einem Treffen derselbigen und dann solche Dikussionen.
Wie soll dass denn bitteschön funktionieren? Wir sollten unsere Gedanken und geistige Kraft lieber der Gemeinschaft und vor allem der Musik zur Verfügung stellen, als sie sinnlos zu verschwenden und damit Scenarien vom Tod der bezahlten Gig`s aufzubauen.

In diesem Sinne, schönes Wochenende

realman
Heinz

Stell Dir vor, es ist Bluestime und keiner geht hin
Jede Band ist nur so gut, wie sie spielt

manbeat Offline



Beiträge: 55
Punkte: 55

28.03.2010 14:41
#20 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Hallo zusammen,

habt ihr mal darüber nachgedacht, wenn junge Menschen diese Diskussion hier verfolgen? Schreckt es die "jungen Wilden" nicht ab? Es war ein Angebot der Südtstadtwirte nicht mehr und nicht weniger.

Ich glaube nach wie vor das keiner von uns einer guten Formation etwas wegnimmt, nur wenn er umsonst spielt.

Warum sehen wir nicht dieses Angebot nicht als eine zusätzliche Chance unsere Musik spielen zu können?

Viele Grüße
Many

(PS. ich lege Wert darauf keinen Südstadtwirt zu kennen. Habe bisher nur einmal mit meiner Band ein Kurzset im Spielplatz (Session) gespielt. Eine andere Südstadtkneipe habe ich auch vorher nie besucht und mit unserer Band haben wir uns hier nicht beworben)

Kurt Schröder Offline




Beiträge: 125
Punkte: 125

28.03.2010 19:01
#21 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Hallo,
ich glaube schon das diese Diskusion hier richtig war und auch sachlich geführt wurde, jugend abschreckend finde ich das auch nicht, also warum macht ihr da einen auf Aufregung ?

wer meint das dieses Südstadt-Event was für ihn ist ..soll dran teilnehmen...nur wundert euch nicht wenn ihr in dieser Stadt oder Stadteil kaum noch einen bezahlten Gig bekommt,

denkt auch mal ein bisschen an eure Hauptberufskollegen die davon ihren Lebensunterhalt begleichen müssen..was glaubt ihr wie die das finden ?

nun haben wir doch gerade in Köln ein ernormes (über)Angebot an Sessions da ist doch genug Platz für jeden Hobby-Musiker ob jung ob Alt sich auszutoben, Klaus hat es wirklich richtig auf den Punkt genau gesagt..
es gibt einige gut geführte Kneipenfestivals an denen wirklich fair miteinander umgegangen wird,

VERSCHENKT DOCH NICHT EINFACH ETWAS, WAS IHR "ALLE" SCHÄTZT UND SCHON BESITZT..

bis bald mal ...

realman Offline




Beiträge: 103
Punkte: 103

28.03.2010 22:50
#22 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Zitat
denkt auch mal ein bisschen an eure Hauptberufskollegen die davon ihren Lebensunterhalt begleichen müssen..was glaubt ihr wie die das finden ?

nun haben wir doch gerade in Köln ein ernormes (über)Angebot an Sessions da ist doch genug Platz für jeden Hobby-Musiker ob jung ob Alt sich auszutoben, Klaus hat es wirklich richtig auf den Punkt genau gesagt..



Hallo Kurt,

Ich glaube, wir kennen uns ganz gut und respektieren uns auch gegenseitig. Dennoch möchte ich antworten.

Das, was ich in meiner Mail auszudrücken versucht habe, wird scheinbar einfach nicht verstanden.

Mit welchem Recht reduziert man die sogenannten " Hobbybands oder - musiker " auf die Session`s oder Gig`s bei denen es nur eine kleine Gage bzw. Hütchen gibt. Jede Band und jeder Musiker in diesem Lande hat dass Recht, sich zu " seinen Bedingungen " auf der Bühne zu präsentieren.

Da stellt sich doch die interessante Frage, bzw. es schreit förmlich nach einem neuen Thread, ab wann darf Hobbymusiker gegen welchen Betrag auftreten ?

Welcher Profi nimmt " Rücksicht " auf die " Kleinen ". Ausserdem hatte jeder Profi zu Anfang genau wie Du oder ich die Wahl, einen Beruf zu wählen, der ihn ernährt. Ich könnte heute Berufsmusiker sein, habe aus dem Grund der sozialen Sicherheit einen anderen Weg sprich Beruf gewählt.

Welcher Profi nimmt Rücksicht auf die Hobbybands ? Nein, die Hobbymusiker sollen dann kommen, Eintritt zahlen und schauen, wie Profi Musik macht.
Natürlich hört man gute Musik und ein Lerneffekt stellt sich auch ein.

Seltsamerweise tritt aber das Phänomen auf, dass gerade bei diesen Konzerten mit Eintritt ( z.B. Driessen/Hilden, Vargas Bluesband u.v.a, die Band bekommt oft das Eintrittsgeld ) aber nicht immer viele, wenn überhaupt, aus der Szene da sind, das hieße ja quasi auch, wer nicht hingeht schmälert den Lebensunterhalt des Profis.

Ich möchte nun einige beruhigen, ich besuche solche Gig`s regelmäßig, nicht immer in Köln oder Leverkusen, nein, auch wenn sie in Düsseldorf, Neuss oder anderswo stattfinden und zahle meinen Eintritt.

Wo Klaus Recht hat, das viele Session`s auf Monate mit Bands belegt sind.

Die Opener im Grend oder der Katt sind bis zu einem Jahr belegt, soweit ich weiß, wer andere Info`s hat, möge es mitteilen.
Wenn`s so ist, frage ich mich, welche Band will sich dass antun, für einen unbezahlten Gig von einer Stunde oder einer halben Stunde ein Jahr zu warten oder auf ein Set z.B. im Monheimer Hof i.d.R. ca. 3 -4 Monate.

Viele der Kneipenfestivals sind schon belegt, bevor die meisten davon erfahren.
Nicht, dass ich das kritisiere, das bleibt alleine dem Veranstalter überlassen und das ist auch aus meiner Sicht o.k. so.

Benefize werden meist von einigen Bands festgelegt und intern aufgeteilt. Erst dann erfährt man, dass da was läuft. Wenn man da anruft und mitteilt, man hätte gerne auch was gutes in musikalischer Form getan, heisst es oft, Du kannst ja kommen und was in den Hut werfen, dann hast Du Deinen Beitrag ja geleistet, klasse.

Da haben die Leute schon ein legitimes Anrecht, sich einen Gig, auch wenn es nur für Hütchen ist, zunehmen, sonst kommen die garnicht aus dem Proberaum raus.

Ausserdem glaube ich nicht, dass wir " Hobbymusiker " den Profi`s gefährlich werden können. Die Gagen werden i.d.R. vom Veranstalter festgelegt und die zahlen nicht mehr so üppig, wie das mal war, aber nicht, weil die Kleinen für lau spielen, sondern weil weniger Leute kommen und Ihnen das Risiko, Minus zu machen, zu groß ist( O-Ton eines Veranstalters mir gegenüber ). In renomierten Location`s wie Luxor, Okie Dokie, MTC, Harmonieusw. haben die kleinen eh keine Chance.

So, dass war`s, weiter werde ich mich nicht mehr an dieser Diskusion beteiligen, alles, was ich zu sagen hatte, steht in meinen vorherigen Antworten, neuerlich Antworten von mir wären Wiederholungen.

Mir ist bewußt, dass meine Worte bei einigen Anlass zu Kopfschütteln und Unverständnis auslösen, jedoch bitte ich gerade diejenigen, weiterhin die gleiche Fairness mir gegenüber walten zu lassen, wie ihr sie für euch selbst definiert und auch erwartet.

Vielen Dank für`s Lesen.

Gruß
Heinz

Stell Dir vor, es ist Bluestime und keiner geht hin

Kurt Schröder Offline




Beiträge: 125
Punkte: 125

29.03.2010 19:15
#23 RE: SüdStadtKneipenSommerMarathon am 29.5.in Köln Zitat · antworten

Hallo Heinz,

ist doch ok, ich kenne dich doch auch..und ich schätze dich auch, genauso wie Many, deshalb wird von mir niemand angegriffen und jeder hat ganz klar das Recht sich so zu bewegen wie er es möchte.

Dennoch..ich habe auch so einige leider auch negativ Erfahrung gesammelt, was die Kneipenvestivals betrifft muss ich sagen, recherchiert rechtzeitig..dann habt ihr auch gute Möglichkeiten dort unter zu kommen, ich habe da sehr gute Erfahrung mit gemacht, denke Klaus auch..und es gab "immer eine klasse Gage" ...also wenn da so ein Angebot kommt (ich wurde auch noch persönlich Angeschrieben ) wo es fast nur um die Ehre geht...dann verzeih mir muss ich meinen Dicken Kopf einfach auch mal schütteln..

In unserer Band spielen neben den reinen Hobby-Musiker zwei freiberufler und da sieht das ganze schon etwas anders aus..du musst wenn du die bei der Stange halten möchtest...dich immer nach gut bezahlte Gigs umschauen...

Was Köln betrifft...
ticken die Uhren noch etwas anders...keine andere Stadt hat so viele Angebote an Sessions ,
ich war immer für Sessions gerne zu haben, habe das ja auch hier in der Eifel einmal selber zum Leitwesen von Harry B. veranstaltet (einige werden sich daran noch erinnern )

gehe auch heute noch mal ab und an dort hin, ..nein ich spiele auch mit meiner Band an einige..wenn auch nur wenige Orte.


durch die Vielzahl der Bluession dort ist es nicht verwunderlich...das gute Ideen gute Events von Veranstaltern genutzt ..manchmal die Musiker dann leider..leider nur . "benutzt" werden..
ich möchte da auch nicht mit erhobenem Zeigefinger auf den Südstadtwirt zeigen...
würden wir es denn nicht genau so an seiner Stelle machen ?
Du bekommst die Musiker umsonst...kein Risiko mehr für den Veranstalter..
wir sind da doch alle ein wenig dran Schuld...bieten uns da nicht oft genug förmlich an ?...

Noch etwas..auch schon so erlebt...da hast du dich um einen mit Mühe und Fleiß guten Gig bemüht, die Gage ist gut, das Lokal ist klasse alles sehr sauber..die Bedienung,..der Serrvice ..Musiker was willst mehr..der Gig war ein Erfolg..du hast überall (auch unter deinen Musikerkollegen ) Reklame gemacht...dann der Schock...keine Gage mehr..Ende... aus dem tollen Veranstaltungsort wurde ein Sessionlokal..ein lieber Kollege war vorstellig geworden...und jetzt gibt es dort Blues-Muke für lau...
was soll ich denn dazu noch schreiben ???
mach die Faust in die Tasche und lass ein verdammter..Fluch raus...sch!!!....so ist es ..
da machst du dir dann doch schon so deine Gedanken über die sog."Blues-Nomaden"..(soll nicht abwertend gemeint sein, in der freien Wirtschaft..wären das denn die berüchtigten Heuschrecken ?...muss lachen... )...also ich nehm's mit Humor..:-)))keep on truckin..

so lieber Heinz..ich streich jetzt bei diesem Thema auch die Segel..

wünsche euch dennoch alle,
weiterhin viel Erfolg und Spaß beim bluesen..

Kurt

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